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Auf dieser Seite finden Sie Erklärungen zu einigen Begriffen aufgelistet, die im Bereich Webdesign verwendet werden. Gerade Menschen, die nicht sehr viel Zeit mit Computer und Internet verbringen, tun sich manchmal schwer mit unbekannten Wörtern.
Falls Sie auf unserer Website auf Fachbegriffe stoßen, die hier nicht aufgeführt sind und mit denen Sie nichts anfangen können, dann informieren Sie uns. Diese Sammlung von Begriffen ist nicht vollständig, doch wir ergänzen sie bei Bedarf gerne für Sie.
Ein Browser ist ein Programm zur Anzeige von Internetinhalten wie Webseiten. Es gibt unterschiedliche Browser. Bekannte Anzeigesoftware: Mozilla Firefox, Safari von der Firma Apple, Internet Explorer von Microsoft, Opera und Camino. Der Mosaic Browser war der erste Browser, aus dem sich der Netscape Navigator einerseits und der Microsoft Internet Explorer auf der anderen Seite entwickelten. Lynx ist ein Browser, der nur Text anzeigt - auch wenn auf der Webseite Bilder sind. Moderne Internetbrowser bieten viele Möglichkeiten der individuellen Anpassung von Einstellungen. Webseiten werden nicht in allen Browsern immer in gleicher Weise dargestellt. Deshalb ist es wichtig, dass bei der Erstellung einer Website auf die syntaktische Korrektheit und Validität des verwendeten Codes großen Wert gelegt wird. Verwenden Sie einen aktuellen Browser?
Ein CMS ist ein Redaktions- und Pflegesystem für Auftritte im Internet, zum Beispiel umfangreichere Projekte für Institutionen und Unternehmen. Eine CMS-basierte Website bietet die Möglichkeit den Internetauftritt selbst zu pflegen und zu aktualisieren. Dabei umfassen die Aktualisierungsmöglichkeiten Textänderungen und -ergänzungen, Grafikänderungen und -ergänzungen sowie das Hinzufügen und Entfernen von Menüpunkten der Navigation. Je nach eingesetztem CMS werden hierfür nur allgemeine Kenntnisse im Umgang mit Textverarbeitung wie Word oder Writer vorausgesetzt. HTML- oder sonstige Programmierkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich, aber auch nicht von Nachteil. Änderungen des Gesamtdesigns und -layouts des Internetauftritts sind mit manchen CMS möglich, aber sollten vom Laien nicht selbst vorgenommen werden, da dies Programmierkenntnisse und Erfahrung erfordert.
Der Einsatz eines Content Management Systems ist im Gegensatz zur statischen Umsetzung mit mehr Kosten- und Zeitaufwand verbunden, was sich bei großen redaktionell betreuten Projekten mit ständig wechselnden Inhalten jedoch langfristig kalkuliert durch Kosteneinsparung positiv auswirken kann.
Einige Systeme, die häufig eingesetzt werden: Typo3, MediaWiki, Joomla!, Wordpress, MODx und andere.
Da eine Website im Internet erreichbar sein sollte, muss diese auf einem Server gespeichert und rund um die Uhr dem Internet bereit gestellt werden (Hosting). Da der finanzielle und logistische Aufwand für einen Internetseitenbesitzer unverhältnismäßig hoch wäre, einen dementsprechenden Server zu erwerben, einzurichten und pflegen zu lassen, bieten viele Unternehmen die Dienstleistung Webhosting an. Man bezeichnet solche Anbieter als Provider oder Webhoster.
Auf einem vom Provider gehosteten Server wird ein bestimmter Bereich bereitgestellt, auf dem der Kunde seine Website veröffentlichen kann. In der Regel wird auf der Website des Providers dem Kunden zusätzlich eine passwortgeschützte Benutzeroberfläche bereitgestellt, auf dem E-Mail- und Servereinstellungen vorgenommen und Statistiken der Website abgefragt werden können. FINALNET bietet Ihnen zeitgemäße und intelligente Lösungen im Bereich Webhosting an.
Das Internet ist heute das größte weltweite Netzwerk. Es ist ein Verbund von vielen tausend lokalen Netzwerken und Servern, die eine Vielzahl von Diensten anbieten. Die Technik des Internet basiert grundlegend auf dem Internet-Protokoll (IP) als Transportprotokoll. Das Internet gewinnt zunehmend an Bedeutung, weil das Potential erkannt wurde, das in den Möglichkeiten des WWW liegt. Wer heute noch nicht im Internet vertreten ist, hat den Anschluss im wahrsten Sinne des Wortes verpasst. Seit den Anfängen des WWW hat sich viel getan, und so konnte sich in den letzten zehn Jahren eine "Netzkultur" entwickeln, die vielfältiger nicht sein könnte und sich selbst immer wieder neu erfindet.
siehe Browser
Jeder Computer kann in einem Netzwerk eindeutig identifiziert werden: anhand seiner IP-Adresse. Diese besteht aus Zahlen und Punkten. Jede IP-Adresse gibt es nur ein Mal. Deshalb gibt es eigentlich keine absolute Anonymität im Internet. Eine IP-Adresse ist prinzipiell mit einem Autokennzeichen vergleichbar. Ihre IP-Adresse senden Sie beim Besuch von Internetseiten immer mit, genau wie auch den zugehörigen Host, der Ihnen für diese Verbindung die IP 38.107.179.214 zugeteilt hat. Ihr Host lautet demnach: 38.107.179.214.
Bei dieser zunächst unter anderem im norwegischen Browser Opera, später auch von Netscape, Safari und schließlich dem Firefox-Vorgänger Mozilla angewandten Technik werden mehrere Webseiten in einer Browser-Instanz in verschiedenen Fenstern dargestellt. Die Fenster können unter anderem über Karteireiter per Maus angesteuert werden. Der Microsoft Internet Explorer kann ab Version 7 Webseiten in Tabs anzeigen.
Der W3C-Standard Extensible HyperText Markup Language (dehnbares, erweiterbares HTML; Abkürzung: XHTML) ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Darstellung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. Es ist eine Neuformulierung von HTML 4 in XML 1.0: Im Gegensatz zu seinem Vorgänger HTML, welcher mittels SGML definiert wurde, verwendet XHTML die strengere und einfacher zu parsende SGML-Teilmenge XML als Sprachgrundlage. XHTML-Dokumente entsprechen also den Syntaxregeln von XML.
(Quelle: Wikipedia-Artikel "Extensible Hypertext Markup Language")